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Der Schwalbacher Mineralbrunnen PDF Drucken E-Mail
Beigesteuert von Uwe Beck   
Samstag, 16 Juli 2005

Etwa 500 Meter westlich von Schwalbach, am Fuße eines Abhanges der in einem Wiesental ausläuft, entspringt die seit Jahrhunderten bekannte und geschätzte "Schwalbacher Mineralquelle". Die Quelle wurde erstmalig urkundlich im Jahre 1334 erwähnt. Darin heißt es:

"...verpachten der schöffe Gerbracht Ude und Heinrich Hole, meister und Vormünder des Wetzlarer spitals, Eberharte zu Schwalbach an dem pfad zu dem suren born ein Stück Land, nicht ganz ein morgen groß."

In einem anderen Schreiben ist der "Sure Born" jedoch schon 1290 genannt. Graf Wilhelm Moritz von Solms-Braunfels ließ die Quelle, die aus einer Sattelspalte entspringt, um die Mitte des 16. Jahrhunderts einfassen und pflanzte dort 9 Linden, von denen eine davon heute noch unter Naturschutz steht.
Ihren besonderen Geschmack hat die Quelle durch das Alaun-Schiefergestein, über die sie fließt. Der eigentliche Brunnen vereint zwei Quellen: aus nördlicher Richtung kommt das Wasser einer kohlensäurehaltigen Quelle, während das aus südlicher Richtung zufließende Gewässer alkalihaltig ist. Das Wasser ist ein Calcium - Magnesium - Hydrogencarbonat - Säuerling. Die Quelle trat ursprünglich in geringer Tiefe aus dem Schiefer zutage, welcher sich unter Blauwacker befindet. Hierüber liegt noch oberschichtlicher Ton.

Letztes Update ( Sonntag, 17 Juli 2005 )
 
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